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Für Google Chrome sind bald alle HTTP-Webseiten unsicher

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Im letzten Beitrag haben wir noch die unterschiedlichen Arten von SSL-Zertifikaten beschrieben und darauf hingewiesen, dass Webseiten mit Eingabeformular für Kundendaten nicht auf HTTPS verzichten sollten. Jetzt legt Google noch einmal nach und hat im Chromium Blog angekündigt, dass der Chrome-Browser ab Version 68, die im Juli erscheinen soll, prinzipiell alle Webseiten ohne Verschlüsselung als unsicher markieren wird. Weiterlesen

Keine Personendaten ohne SSL-Zertifikat

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Manchmal bewirkt Googles Marktmacht auch etwas Gutes. Die Entscheidung für HTTPS als Rankingfaktor und die Ankündigung  im Dezember 2015, die HTTPS-Variante einer Website bevorzugt zu indexieren, zeigen Wirkung. So waren letztes Jahr bereits mehr als die Hälfte der Top-10 Google Treffer HTTPS-Seiten. Seit der Chrome-Browser und inzwischen auch Firefox warnen, wenn Webseiten mit Dateneingabe, aber ohne SSL-Verschlüsselung aufgerufen werden, nimmt die Nachfrage nach SSL-Zertifikaten weiter zu.      Weiterlesen

HTTPS langsamer als HTTP?

HTTPS ist verschlüsseltes HTTP und deshalb im Vergleich gegenüber seinem unverschlüsselten „Bruder“ zwangsläufig langsamer. Es sieht aber ganz danach aus, als ob sich das mit dem neuen Standard HTTP/2 ändern wird. Da bisher alle Browser HTTP/2 nur verschlüsselt unterstützen, haben wir mithilfe des Dunkel DX-Services Real-User-Messungen (RUM) vorgenommen, um den Geschwindigkeitsunterschied zu analysieren.     Weiterlesen

Schneller mit HTTP/2

Foto: ohrim/Shutterstock

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Wir haben es getan und auf HTTP/2 umgestellt. Zusammen mit HTTPS bedeutet das für die Besucher von www.dunkel.de, dass die Inhalte schneller geladen und über eine verschlüsselte Verbindung übertragen werden.

Geschwindigkeit ist nicht alles, aber entscheidend

Wer sich noch an das unverwechselbare Einwahlgeräusch eines Modems erinnern kann, der erinnert sich auch noch an die ewig langen Ladezeiten vieler Webseiten aus jener Zeit, die man geduldig mit Kaffee kochen zu überbrücken versuchte. Doch im Zeitalter der Breitbandverbindungen ist Geduld Mangelware. Man sagt, dass 40 Prozent der Benutzer die Seite verlassen, wenn die Inhalte nicht nach 3 Sekunden angezeigt werden. Spätestens nach 10 Sekunden sind dann auch die Letzten weg. Weil Webseiten und vor allem Webanwendungen von heute wesentlich komplexer sind als noch in den 90er Jahren, muss in den wenigen Sekunden ziemlich viel Inhalt vom Server zum Browser. Verantwortlich für die Übertragung ist das gute alte Hypertext Transfer Protocol (HTTP) und das ist inzwischen etwas in die Jahre gekommen.     Weiterlesen