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Die kleine Datensicherung zwischendurch

Cloud Storage in der Praxis – Teil 2

Administratoren kennen es wahrscheinlich alle: man möchte einen Datenbank-Dump, einen Software-Stand oder einen konsistenten Zustand einer Anwendung festhalten und archivieren, sei es aus einem „Bauchgefühl“ heraus oder um den Stand für ein anderes Projekt schnell zur Hand zu haben. Für solche Situationen ist der schnelle und unkomplizierte Zugang zum Dunkel Cloud Storage über einfache Kommandozeilen-Werkzeuge wie das kostenlose Linux Werkzeug „s3cmd“ bestens geeignet.     Weiterlesen

Was kann ein Cloud Storage Gateway?

Cloud Storage in der Praxis – Teil 1

CloudStorageGateway_3dWie im letzten Beitrag beschrieben, ist Cloud Storage eine Technologie, mit der Unternehmen beliebig große Datenmengen preiswert und effizient speichern können.  Inzwischen gibt es zahlreiche Produkte, die eine professionelle Nutzung von Cloud Storage vereinfachen. Zu diesen Produkten gehören auch die Cloud Storage Gateways. Mit einem Cloud Storage Gateway können Unternehmen Cloud Storage sicher in ihre bestehende Infrastruktur integrieren und den Datentransfer in die Cloud steuern und beschleunigen.     Weiterlesen

Große Datenmengen effizient und preiswert speichern

DCSWas ist Cloud Storage?

Viele Nutzer verstehen unter Cloud Storage einen online-Speicher für Urlaubsfotos oder einen Austauschplatz für Daten einer Arbeitsgruppe. Für Unternehmen ist Cloud Storage ein professioneller Speicherservice mit Mehrwert.  Weil der Bedarf an Speicherressourcen in Firmen ständig wächst, lohnt sich ein etwas genauerer Blick auf den Cloud Storage und was er für Unternehmen leisten kann.

Cloud Storage ist Infrastruktur als Service. In diesem Fall geht es aber nicht um virtuelle Server und Rechenleistung sondern um professionellen Datenspeicher. Und dieser unterscheidet sich sehr von den Festplattensystemen, die man normalerweise kennt: 1. Man muss nicht investieren, sondern bezahlt nur für das, was man nutzt.  2. Cloud Storage eignet sich auch für große Datenmengen. Mehrere Hundert Terrabyte, die über normale Speichersysteme nicht mehr angesprochen werden können, sind kein Problem. 3. Er skaliert beliebig, d.h. die gespeicherten Datenmengen können sich nach Bedarf erhöhen oder verringern. 4. Die Daten werden automatisch mehrfach gespeichert und dadurch bestmöglich vor Verlust geschützt.     Weiterlesen

Masters of Disasters

Es gibt viele schlaue Ratgeber in denen man nachlesen kann, was alles zu einem ordentlichen Notfallmanagement gehört. Erfahrung ist aber immer noch der beste Ratgeber, entweder die eigene (allerdings ist es dann oft schon zu spät) oder die von anderen.  Naturkatastrophen wie Hurrikan Katrina oder Sandy haben nicht nur Wohnhäuser verwüstet, sondern auch die Büros und Serverräume vieler Firmen. Einige Beispiele, wie sich betroffene Firmen auf den Notfall vorbereitet hatten und wie sie schließlich ihre IT wieder zum Laufen gebracht haben, beschrieb James Careless vor einer Weile in einem Artikel für die NetworkWorld.

Die wichtigsten Erfahrungen und Ratschläge waren:   Weiterlesen

Reicht im Notfall ein Backup in der Cloud?

Das zentrale Element eines IT-Notfallplans waren früher die Backup-Bänder, die in regelmäßigen Abständen in ein Bankschließfach oder an einen anderen sicheren Ort gebracht wurden. In nicht wenigen Firmen wird diese Tradition auch noch heute gepflegt. Wer es sich leisten konnte, hatte für den Notfall nicht nur Backups, sondern auch Backup-Systeme in einem anderen Rechenzentrum, die nach einem größeren Ausfall der Produktivsysteme den Betrieb übernehmen konnten. Je nach Betriebsbereitschaft unterscheidet man drei Typen von Backup-Standorten:     Weiterlesen