Dunkel Cloud Storage spricht IPv6

Dunkel Cloud Storage spricht IPv6

Dunkel Cloud Storage spricht IPv6

Im Gegensatz zu Amazon S3 ist Dunkel Cloud Storage bereits über IPv6 erreichbar. Soweit wir wissen, ist unser Service damit der erste S3-kompatible Cloud Storage in Deutschland, der das neue Internetprotokoll unterstützt.  Wer zum Beispiel IPv6-fähige Backup-Lösungen nutzt, kann unseren Cloud Storage direkt, ohne Umweg über IPv4, ansprechen. Und zu unserer eigenen Überraschung sind das bereits mehr als erwartet. Bis zu 20 Prozent aller Cloud Storage Anfragen übertragen jetzt schon die Daten über das neue Internetprotokoll.

IPv6 kommt mit großen Schritten. Laut Akamai belegt Deutschland mit einer IPv6-Quote von 12,6 % (laut Google: 13,4 %) jetzt schon weltweit den 2. Platz bei der Umstellung. Zugegeben, das neue Internetprotokoll wirft viele lieb gewonnene Gewohnheiten über den Haufen:  vom Routing und Firewalling über NAT (braucht man nicht mehr) bis zum komplett neuen Format der IP-Adressen. Wie heißt es so schön? Never change a working system. Aber es gibt kein Zurück. Der Vorrat an IPv4-Adressen ist aufgebraucht und der Anteil der Endgeräte, die via IPv6 kommunizieren, wird rasant steigen. Da ein wichtiges Kommunikationsziel dieser Geräte die Cloud ist, ist es nur naheliegend, dass Cloud Services auch eine Vorreiterrolle bei der Umstellung auf IPv6 spielen. So ist neben dem Dunkel Cloud Storage zum Beispiel auch unser Mail Security Service IPv6-fähig. Nur das VMware vCloud-Management unserer Infrastruktur ist noch nicht so weit. Obwohl VMware IPv6 bisher nicht unterstützt, haben wir Möglichkeiten geschaffen, damit unsere Kunden trotzdem direkt mit IPv6 arbeiten können.