Archiv der Kategorie: Dunkel Cloud

Mit den besten Wünschen

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Wenn sich die Büros leeren, die Geschäfte füllen und im Postfach die Werbung von guten Wünschen verdrängt wird, dann ist es wieder so weit: Weihnachten steht vor der Tür und ein weiteres Jahr neigt sich seinem Ende zu. Das ist wie immer ein guter Zeitpunkt, Bilanz zu ziehen.     Weiterlesen

Storage Beschleunigung im Hypervisor

Beschleunigter Storage

GOLD-Plus Storage

Wenn die Vorteile einer Cloud Umgebung beworben werden, steht die Skalierbarkeit meist sehr weit oben auf der Liste. Braucht eine Anwendung mehr Performance, gibt man ihr mehr RAM, CPU oder verteilt die Last auf mehr Maschinen – fertig. Leider gibt es Performance Probleme, die sich auch in der Cloud nicht so einfach mit mehr Ressourcen lösen lassen. Anwendungen mit sehr vielen Lese- und Schreibzugriffen können auch mit einem guten SAN-Storage irgendwann zu langsam werden. Hier helfen nur technische Lösungen, mit denen der Storage bzw. die virtuellen Maschinen beschleunigt werden können. Die meisten Cloud Provider, die einen beschleunigten Storage anbieten, setzen auf SSD, entweder als primären Speicher oder als Cache. Für die Dunkel Cloud haben wir uns jetzt für einen anderen Weg entschieden.    Weiterlesen

So wird aus dem SAN ein NAS

In der Dunkel Cloud versorgt ein hochverfügbares SAN (Storage Area Network) die virtuellen Maschinen mit Speicherplatz nach Bedarf. Zu den Vorteilen gehört neben einer schnellen Datenübertragung zwischen Speicher und Server auch die Möglichkeit, den verfügbaren Speicherplatz schnell und unkompliziert skalieren zu können. Außerdem haben wir unser SAN so aufgebaut, dass die Daten jederzeit verfügbar sind, auch wenn mehrere Festplatten gleichzeitig ausfallen sollten.

Im praktischen Einsatz hat ein SAN allerdings auch seine Grenzen, zum Beispiel wenn mehrere Benutzer oder Anwendungen auf dieselben Daten zugreifen sollen. Dafür ist ein NAS, also ein Network Attached Storage, wesentlich besser geeignet. In der Dunkel Cloud können Kunden mit dem softwarebasierten NAS-Filer von SoftNAS ohne viel Aufwand aus ihrem SAN-Speicher einen NAS-Speicher machen. Die Software wird als virtuelle Appliance im Virtual Data Center installiert und über ein webbasiertes Management Interface administriert. Das Cloud-NAS bietet alle Vorzüge eines Unternehmens-NAS, einschließlich Active Directory Integration. Deduplizierung und Komprimierung beschleunigen die Storage Operationen und reduzieren die Speicherkosten.

Hochverfügbare Daten und standortübergreifende Replikation

Der NAS-Filer kann auch für eine hochverfügbare Speicherung der Unternehmensdaten genutzt werden. Block Replikation (SnapReplicate) in ein zweites Rechenzentrum mit automatischem Failover bei Ausfall des primären Standortes garantiert eine unterbrechungsfreie Datenverfügbarkeit. Alles was dafür benötigt wird, ist eine zweite SoftNAS-Appliance, die entweder in einem Virtual Data Center in unserem zweiten Rechenzentrum oder im eigenen Unternehmensnetz installiert wird. Mit der bandbreiteneffizienten Replikation nahe Echtzeit werden jederzeit aktuelle Kopien der Daten am zweiten Standort gesichert und vor Verlust geschützt. Für die immer beliebter werdende hybride Cloud-Nutzung bieten sich solche Hochverfügbarkeitslösungen und Disaster Recovery Anwendungen geradezu an. Damit auch bei der Datenübertragung für die nötige Sicherheit gesorgt ist, werden die Daten mit dem NAS-Filer authentifiziert und verschlüsselt repliziert.

Die Abrechnung der Lizenzkosten für die SoftNAS Cloud Appliance erfolgt entweder monatlich oder jährlich. Der genutzte Speicherplatz kann flexibel an den jeweiligen Bedarf angepasst werden.

Mit den großen Fischen schwimmen

Wer sind die wichtigsten Anbieter im deutschen Cloud Markt? Diese Frage stellte sich die Experton Group in diesem Jahr zum sechsten Mal und findet Antworten in ihrem „Cloud Vendor Benchmark 2015“, der jetzt veröffentlicht wurde. Diesmal wurden 460 Unternehmen identifiziert, die sich als Cloud-Technologie, -Service oder -Transformationsanbieter auf dem Markt tummeln. Von diesen wurde kaum mehr als ein Drittel, nämlich 160, als ausreichend relevant eingestuft, immerhin 22 mehr als im letzten Jahr. Zum Vergleich: im ersten Cloud Vendor Benchmark 2010 waren es gerade mal 11 Anbieter. Zugenommen hat nicht nur die Zahl der Anbieter, auch die Ausgaben der Unternehmen für Cloud Technologie und Services sind im Vergleich zum Vorjahr um 37 Prozent gestiegen.

Der Anbietervergleich wurde um zwei  weitere Kategorien ergänzt (insgesamt sind es jetzt 17), andere bekamen einen neuen Namen. Wenig Neues gibt es bei den Akteuren selbst, zumindest nicht in den für uns relevanten Infrastructure as a Service (IaaS)-Kategorien. Hier teilen altbekannte Größen  den größten Teil des Kuchens fast unter sich auf.  Aber eben nur fast! Immerhin konnte sich auch die Dunkel GmbH zum dritten Mal neben Größen wie T-Systems, IBM, HP oder der Deutschen Telekom in der Benchmark Studie behaupten.  In der Kategorie IaaS – Hybrid Managed Enterprise Public  sieht uns die Experton Group unter den 28 wichtigsten Service Anbietern in Deutschland. Wir konnten erneut einen respektablen Platz als „Product Challenger“ erobern, was vor allem mit der Attraktivität unseres Portfolios begründet wurde. Zum ersten Mal sind wir dieses Jahr auch in der Kategorie Managed Private Cloud Services vertreten und gehören hier mit unserem neu definierten Private Cloud Angebot  zu den 30 wichtigsten Anbietern in Deutschland.

Laut Experton Group wird der klassische IT-Markt in den nächsten Jahren weiter zugunsten des Cloud Marktes schrumpfen, nicht zuletzt angetrieben von Trends wie Big Data und Mobility und einer zunehmenden Digitalisierung der Wirtschaft.

Weitere Informationen zum Cloud Vendor Benchmark 2015.

 

Der private Draht in die Dunkel Cloud

PrintEin VPN, also eine abgesicherte verschlüsselte Verbindung über das Internet, ist der häufig genutzte Weg, wenn Unternehmen das eigene Netzwerk sicher mit ihrem Virtual Data Center in der Dunkel Cloud verbinden wollen. Wenn jedoch regelmäßig größere Datenmengen übertragen werden sollen, gibt es Alternativen, die nicht den Performance-Schwankungen des Internets unterliegen.

Unsere Lösung dafür heißt DunkelDirekt. Sie bekommen eine private und dedizierte Verbindung direkt in die Dunkel Cloud. Die gewählte Bandbreite steht ausschließlich für Ihre Anwendungen zur Verfügung und Sie können selbst festlegen, welche Daten über diese Verbindung übertragen werden sollen. Bei der technischen Umsetzung stehen mehrere Optionen zur Wahl: von der MPLS-Verbindung über eine Standleitung bis zur dedizierten Glasfaseranbindung mit mehrfach 10 Gigabit/s Geschwindigkeit gibt es für jede Anforderung eine passende Lösung. Die private Netzwerkverbindung kann auch gleichzeitig für mehrere Virtual Data Center genutzt werden.

Weil für das Datenvolumen, das über eine DunkelDirekt-Verbindung übertragen wird, keine zusätzlichen Kosten anfallen, ist DunkelDirekt in vielen Fällen auch finanziell die attraktivere Alternative zum VPN. Außerdem rechnen wir die Verbindungskosten nicht wie andere Anbieter nach Volumen ab, sondern mit einer fixen monatlichen Pauschale. Das schützt vor unerwarteten Kosten. Schließlich kann die Direktanbindung auch für den unternehmensweiten Zugang ins Internet genutzt werden, wovon einige Kunden bereits Gebrauch machen.